Schön und hart war - ist - die Zeit! Erinnerungen mit Gruß an die Zukunft. Drucken
  

Was passiert, wenn ein Läufer in der seiner Ruprik „Laufgeschichte“  fündig wird und erneut darüber nachdenkt? Dann kommen Erinnerungen hoch, die so nicht mehr in der Gegenwart erlebt werden können - leider -, es ist aber nun mal so.  

 

 

Beim 1. Team - Triathlon in Kusel 1999 waren solche Momente, die ein Läufer nie vergisst. Gestartet unter dem Namen RTT - Rossberg/Teufel/Trio machten sich damals auf die Strecken:

Meine Kollegin Brigitte Born, ehemals Vierte bei den DM - Triathlon - Meisterschaften in der W 40, Kurt Drumm - Schulleiter - und ich, der naturgemäß 1999  mit .....  Jahren schneller laufen konnte als heute. Der Erfolg war für uns grandios und nicht vorhersehbar, wie man augenscheinlich auf dem Bild  erkennt. Ich war der Läufer - Schlussläufer - und lief wirklich bis zum Anschlag. Brigitte schwamm. Kurt fuhr Rad. Beim Zieleinlauf wussten wir allerdings noch nichts von der späteren Platzierung.

Was war an dieser Veranstaltung so Besonderes? Wir belegten von 154 gestarteten Teams den Platz 21:

http://team-triathlon.de/jahr99/fr_r_tn99.htm

Das war so „geil“, denn an diesem Tag heizte die Sonne für eine Sportveranstaltung „unerträglich“ heiß ein. Gestartet wurde vor dem Rathaus in Kusel. Das Ziel war am Kuseler Schwimmbad mit hunderten von Zuschauern. Insbesondere für die Radfahrer war die Veranstaltung richtig knüppelhart. Vier mal hoch zur Burg Lichtenberg und dann zurück durch das hügelige Umland von Kusel zum Schwimmbad in Kusel - eine Runde ca. 12 Km. Doch auch die Läuferinnen und Läufer hatten ihre liebe Not. Bis wir auf dem Fritz-Wunderlich-Wanderweg waren, musste zuerst ab der Wechselzone eine Wiese durchlaufen werden. Geschwommen wurde ohne Höhenmeter. Doch ich bin Läufer.

Laufen ist einfach ein toller Sport und mit das Beste was es gibt, um dem Alltagsstress vorzubeugen, ihn abzubauen und gesund und fit sein Leben zu gestalten.

Also! Laufschuhe an und einfach nur laufen.

HeinoM